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Implantierbare
Kontaktlinsen (ICL)

 

Eine sichere Alternative zum Augenlasern

Ob stark kurz- oder weitsichtig, ob Hornhautverkrümmung ja oder nein: Nahezu jeder Patient darf von einem Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen träumen! 

Eine künstliche Linse, die zusätzlich zur körpereigenen natürlichen Linse eingesetzt wird, ist eine moderne, unkomplizierte und sichere Alternative zum Augenlasern.

Was bieten implantierbare Kontaktlinsen?

Eine Behandlungsalternative bei höheren Fehlsichtigkeiten.

Die Vorteile implantierbarer Kontaktlinse (ICL) auf einen Blick

„Ich wünschte, ich hätte mich viel früher getraut, damit ich das neue Lebensgefühl schon viel eher hätte genießen können.“
Alexandra Di Natale - refraktive Linsenimplantation

ICL: Eine reversible Operationstechnik

Bei der Implantation einer Kunstlinse, auch phake Linsenimplantation genannt, wird im Gegensatz zur Augenlaserkorrektur kein Gewebe abgetragen, sondern dem Auge etwas hinzugefügt. Dies erlaubt auch den Ausgleich von sehr hohen Fehlsichtigkeiten, da keine Begrenzung hinsichtlich des Abtrags von Gewebe vorliegt. Es wird eine zusätzliche Kunstlinse zwischen Iris und natürlicher Linse eingesetzt, die genau auf die individuelle Fehlsichtigkeit angepasst ist. Sollte sich die Fehlsichtigkeit einmal ändern oder eine andere Option der Korrektur verfügbar sein, kann die Linse jederzeit wieder entnommen oder ausgetauscht werden.

Die von uns verwendete EVO Visian ICLTM von STAAR Surgical ist die zurzeit einzige Linse, die in einem minimal-invasiven Eingriff ins Auge eingesetzt werden kann. Ihr verträgliches Material und die hervorragenden klinischen Ergebnisse sprechen eindeutig für die EVO Visian ICLTM als sichere und schonende Alternative zur Augenlaserkorrektur. Diese Linse wird weltweit seit über 20 Jahren erfolgreich zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten verwendet. 

Ihr biokompatibles Material aus Collamer hat einen integrierten UV-Blocker und erhält die natürliche Chemie des Auges aufrecht. Das heißt, sie wird vom Körper nicht als Fremdkörper wahrgenommen und führt auch nicht zu trockenen Augen.

Mit der EVO Visian ICLTM lässt sich ein breites Spektrum an Fehlsichtigkeiten behandeln. Viele Patienten kommen aufgrund einer zu dünnen Hornhaut oder gar einer Kurzsichtigkeit von bis zu -20 Dioptrien nicht für eine Augenlaserbehandlung in Frage. Mit der implantierbaren Kontaktlinse gibt es jedoch auch für sie eine sichere und unkomplizierte Behandlungsmethode.

Unsere bisherigen Patienten sind begeistert vom schnellen Behandlungserfolg und den hervorragenden optischen Ergebnissen

ICL: Der Operationsablauf Schritt für Schritt

Der Morgen am Behandlungstag:

Beginnen Sie diesen Tag mit Ihren üblichen Routinen. Das lässt Sie zur Ruhe kommen. Reinigen Sie Ihren Augenbereich besonders gründlich und achten Sie darauf, am Tag vor der Behandlung und am Behandlungstag selbst keine kosmetischen Produkte wie Gesichtscremes, Make-Up oder Parfums zu benutzen. Tragen Sie am besten bequeme Kleidung, in der Sie sich wohl fühlen.

Anästhesie:

Wichtig: Bei den Linsenoperationen steht Ihnen ein Anästhesist zur Seite, der Ihnen während der Operation auf Wunsch ein Beruhigungsmittel verabreicht. Sie erleben die Operation in einer Art Dämmerschlaf. Hierfür sollten Sie bitte nüchtern in der Praxis erscheinen. Verzichten Sie bitte 6 Stunden vorher auf Essen und 2 Stunden vorher auf Trinken. Außerdem ist eine Begleitperson erforderlich.

Im OP:

Der Eingriff findet ambulant statt und dauert für beide Augen im Schnitt 20-30 Minuten. Etwas Aufregung und Nervosität sind dabei ganz normal.. Vor dem Eingriff gehen wir gemeinsam noch einmal alle Daten durch, bevor dann das erste Auge mit Tropfen betäubt wird. Sie werden während des gesamten Eingriffes kaum etwas verspüren.

Damit Sie während der Operation nicht zwinkern, wird ein Lidöffner eingesetzt und das andere Auge abgedeckt. Der Operateur beginnt mit einer kleinen Öffnung von 2-3 mm am Rande Ihrer Hornhaut. Durch diese Öffnung führt er die gefaltete Linse ins Augeninnere ein und platziert sie hinter der Iris, wo sie sich von selbst wieder entfaltet. Während dieses Vorgangs spüren Sie kaum etwas. Nach dem Eingriff schließt sich der winzige Tunnel-Schnitt von selbst. Sofort darauf oder am nächsten Tag folgt der Eingriff am anderen Auge.

Es sind keine weiteren postoperativen Maßnahmen notwendig. Lassen Sie sich nach der Operation am besten von Familie oder Freunden abholen, da Sie nach der Behandlung selbst nicht Auto fahren dürfen. Zum Schutz Ihrer Augen empfehlen wir Ihnen, eine Sonnenbrille zu tragen.

Nach dem Eingriff:

Achten Sie nach dem Eingriff darauf, nicht die Augen zu reiben. Tragen Sie den Verband bis zum nächsten Morgen und vermeiden Sie bitte, in den ersten 24 Stunden zu duschen oder Ihre Haare zu waschen. Leichtere Hausarbeiten sind bereits am OP-Tag wieder möglich. Für die erste Zeit nach der Behandlung erhalten Sie von uns Augentropfen. Bereits nach zwei bis drei Tagen können Sie wieder arbeiten und sportliche Aktivitäten aufnehmen. Auf Hobbies wie Schwimmen oder Saunieren sollten Sie allerdings etwa zwei Wochen verzichten, um das Risiko für Infektionen zu minimieren. Den Behandlungserfolg kontrollieren wir jeweils einen Tag, eine Woche und einen Monat nach dem Eingriff. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich natürlich auch zwischenzeitlich an uns wenden.

ICL: Risiken

Operative Risiken lassen sich durch verantwortungsbewusstes Handeln und unser Qualitätsmanagement auf ein Minimum reduzieren, jedoch nicht völlig ausschließen. Aber für fast alle Komplikationen gibt es Lösungsmöglichkeiten, wenn sich Patient und Arzt richtig verhalten.

Der Einsatz modernster Technologie an unseren Standorten sowie regelmäßige Fortbildung, die Erfahrung der Operateure und des ganzen Smile Eyes Teams tragen entscheidend zur Risiko-Minimierung bei ICL-Eingriffen bei.

Bei der Implantation einer Linse in das Augeninnere handelt es sich um eine Routineoperation, die jedoch wie alle Operationen über ein gewisses Risiko verfügt. In der Regel beschränken sich die Komplikationen auf zwei wesentliche Risikogruppen:

1. Risiken während bzw. unmittelbar nach der Operation

Da bei der Linsenchirurgie während der Operation ein Schnitt am Auge getätigt wird, kann es in extrem seltenen Fällen zu einer Entzündung des Augeninneren kommen, was eine antibiotische Behandlung, evtl. auch weitere operative Maßnahmen erforderlich macht.

2. Langfristige Veränderungen

In einer sehr geringen Anzahl von Fällen zeigten sich mit älteren Linsentypen gelegentlich Veränderungen im Augeninneren. Um dies auszuschließen, ist eine routinemäßige augenärztliche Kontrolle im Abstand von ein bis zwei Jahren anzuraten. Sollten sich hierbei Veränderungen zeigen, was nur äußerst selten der Fall ist, so kann rechtzeitig reagiert werden und beispielsweise der Austausch der Linse gegen ein anderes Modell vorgenommen werden.

Um alle möglichen Risiken weitestgehend ausschließen zu können, sind ausführliche Vor- und Nachuntersuchungen sowie eine umfangreiche Patientenbegleitung in den Smile Eyes Augenzentren eine Selbstverständlichkeit.

Das Smile Eyes Sicherheitsplus

  • Umfangreiche Voruntersuchung und Beratung ausschließlich durch erfahrene Augenärzte
  • Moderne OP- und Untersuchungsräume mit aktuellen Hygienestandards
  • Lasertechnologie auf dem neuesten Stand der Technik
  • Hochqualifizierte Operateure mit langjähriger Erfahrung
  • Regelmäßige Nachkontrollen
  • Faires Preismanagement
  • Qualitätsmanagement nach ISO 9001
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