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SMILE-Methode

Augenlasern der neuen Generation

Die SMILE-Methode (Small Incision Lenticule Extraction) ist die Augenlaserbehandlung der neuen Generation: effektiv und schonend zugleich. Die Augenärzte von Smile Eyes, v.a. Prof. Dr. Walter Sekundo vom Smile Eyes Augenzentrum Marburg, der als „Vater“ der SMILE gilt, haben gemeinsam mit dem Laserhersteller Zeiss diese moderne Augenlaser-Methode entwickelt.
Die Smile Eyes Zentren gehören weltweit zu den ersten zertifizierten Anwendern. Inzwischen wurde die SMILE bereits über 550.000 mal von über 800 Augenchirurgen weltweit erfolgreich angewandt. Sie gilt als das Augenlaserverfahren der Zukunft, da sie nahezu schmerzfrei und ungleich ihren Vorgängern LASIK und Femto-LASIK minimal-invasiv ist.  

SMILE-Methode: Augenlasern ohne Angst

SMILE: Hochpräzise. Minimal-invasiv. Sicher.

Die SMILE-Vorteile auf einen Blick

„Die OP ist super gelaufen, ich bin total happy und konnte bereits am nächsten Tag klar sehen.“
Eva Rubröder - SMILE-Methode
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"Die OP war ein interessantes Erlebnis in angenehmer und lockerer Atmosphäre."
Wilhelm Brühl - SMILE-Methode
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SMILE: Die innovative Operations-Technologie

Mit dem Femtosekundenlaser VisuMax® der Firma Carl Zeiss Meditec erzeugt der Operateur zunächst in die intakte Hornhaut eine dünne Hornhautlinse, das sogenannte Lentikel, und anschließend einen kleinen Zugang als minimalinvasiven Tunnel. Über diesen Tunnel entnimmt der Operateur vorsichtig das Lentikel. 

Sie werden sich wundern, wie schnell es vorbei ist! Ein kurzer Blick auf die Uhr wird zeigen, dass Sie schon jetzt besser als vor der Operation ohne Brille sehen!

Das besondere Plus bei der SMILE ist, dass die Hornhaut bei der Durchführung der Korrektur ihre natürliche Struktur behält.

Die Studien der Smile Eyes-Ärzte beweisen, dass die Hornhautgewebestabilität nach SMILE am besten bewahrt bleibt. Darüber hinaus ist die SMILE in puncto Komfort nach der OP absolut unschlagbar: in der Regel spüren Sie bereits nach 2 Stunden nichts mehr am Auge.

Im Vergleich hierzu wird bei der LASIK und Femto-LASIK als erstes ein dünnes Hornhautläppchen, der sogenannte Flap, präpariert. Der Flap wird zurückgeklappt und die darunterliegenden Hornhautschichten werden entsprechend des Ausmaßes der Kurzsichtigkeit mit einem Excimer-Laser computergesteuert abgetragen (punktförmig verdampft). Bei diesem Verfahren kann das Fremdkörpergefühl 5 bis 7 Stunden nach der Operation anhalten.

SMILE

Entfernung einer Hornhautlinse (Lentikel) mit
Minimal-invasiver Tunnel-Technik

Femto-LASIK / LASIK

Abtragen der Hornhaut nach Präparation und
Zurückklappen eines Hornhautläppchens (Flap)

lasik-methode-strich

Die SMILE-Methode im Einsatz

SMILE: Der Operationsablauf Schritt für Schritt

Die Vorbereitung:

Da das Tragen von Kontaktlinsen die Form Ihrer Hornhaut beeinflussen kann, sollten Sie mehrere Wochen vor der Operation auf Ihre Kontaktlinsen verzichten.

Der Morgen am Behandlungstag:

Beginnen Sie diesen Tag mit Ihren üblichen Routinen. Das lässt Sie zur Ruhe kommen. Reinigen Sie Ihren Augenbereich besonders gründlich und achten Sie darauf, am Tag vor der Behandlung und am Behandlungstag selbst keine kosmetischen Produkte wie Gesichtscremes, Make-Up oder Parfums zu benutzen. Sie können Ihren ganz normalen Ess-und Trinkgewohnheiten nachgehen. Auf übermäßiges Rauchen sollten Sie jedoch verzichten. Tragen Sie am besten bequeme Kleidung, in der Sie sich wohl fühlen.

In der Praxis:

Der Eingriff findet ambulant statt und dauert für beide Augen im Schnitt 20 Minuten. Etwas Aufregung und Nervosität sind dabei ganz normal. Sollten Sie sich zu unruhig fühlen, erhalten Sie auf Wunsch eine Beruhigungstablette. Vor dem Eingriff gehen wir gemeinsam noch einmal alle Daten durch, bevor dann das erste Auge mit Tropfen betäubt wird. Damit Sie während der Operation nicht zwinkern wird ein Lidöffner eingesetzt und das andere Auge abgedeckt. Als nächstes wird Ihr Auge mithilfe eines individuell angepassten Kontaktglases ganz sanft fixiert. Mit dem Femtosekunden-Laser VisuMax® wird dann der Lentikel und ein winziger Tunnelschnitt (2 bis 2,5mm) in der Hornhaut erzeugt. Ist dies geschehen, präpariert der Operateur den Lentikel frei und zieht ihn heraus. Während dieses Vorgangs sehen Sie einen hellen Punkt, spüren jedoch kaum etwas. Nach dem Eingriff schließt sich der winzige Tunnel-Schnitt von selbst. Es sind keine weiteren postoperativen Maßnahmen notwendig. Lassen Sie sich nach der Operation am besten von Familie oder Freunden abholen, da Sie nach der Behandlung selbst nicht Auto fahren dürfen. Zum Schutz Ihrer Augen empfehlen wir Ihnen, eine Sonnenbrille zu tragen.

Nach dem Eingriff:

Achten Sie nach dem Eingriff darauf, nicht die Augen zu reiben. Für die Woche nach der Behandlung erhalten Sie von uns Augentropfen. Diese sollten Sie rund fünfmal täglich ins behandelte Auge träufeln. Bei Bedarf erhalten Sie von uns zusätzlich künstliche Tränen. Bereits nach zwei bis drei Tagen können Sie wieder arbeiten und sportliche Aktivitäten aufnehmen. Auf Hobbies wie Schwimmen oder Saunieren sollten Sie allerdings etwa drei bis vier Wochen verzichten, um das Risiko für Infektionen zu minimieren. Den Behandlungserfolg kontrollieren wir jeweils einen Tag, mehrere Tage und wiederum einige Wochen nach dem Eingriff. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich natürlich auch zwischenzeitlich an uns wenden.

SMILE: Risiken

Operative Risiken lassen sich durch verantwortungsbewusstes Handeln und unser Qualitätsmanagement auf ein Minimum reduzieren, jedoch nicht völlig ausschließen. Aber für fast alle Komplikationen gibt es Lösungsmöglichkeiten, wenn sich Patient und Arzt richtig verhalten.

Der Einsatz modernster Technologie an unseren Standorten sowie regelmäßige Fortbildung, die Erfahrung der Operateure und des ganzen Smile Eyes Teams tragen entscheidend zur Risiko-Minimierung bei SMILE-Eingriffen bei.

In der Regel beschränken sich die Komplikationen auf vier wesentliche Bereiche:

1. Vakuum-Verlust

Ein Vakuum-Verlust kann während des knapp 30 Sekunden dauernden Eingriffs durch massives Kneifen oder ruckartigen Kopfbewegungen entstehen. Je nach Fortschritt der Behandlung kann man den Eingriff sofort weiterführen oder ggf. zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen.

2. Infektionen

Infektionen können bei jedem operativen Eingriff auftreten. Allerdings ist bei der SMILE-Behandlung durch den minimal-invasiven Eingriff von einem geringeren Risiko als bei der LASIK oder LASEK auszugehen.

3. Korrekturergebnis

Ziel der Behandlung ist eine vollständige Korrektur der Fehlsichtigkeit. Dieses Ziel lässt sich in ca. 95 % der Fälle mit einem einmaligen Eingriff erreichen. Individuelle Gewebereaktionen können jedoch Über- oder Unterkorrekturen zur Folge haben, die einen zweiten Eingriff notwendig machen.

4. Keratektasie

Extrem selten führt bald nach der Operation, aber auch noch nach Jahren, eine anlagebedingte Gewebeschwäche zu einer Vorwölbung der Hornhaut, die das Sehvermögen beeinträchtigen kann. Bisher wurde noch kein Fall einer Keratektasie nach einer SMILE-Operation an einem gesunden Auge veröffentlicht.

Lesen Sie mehr auf unserem Smile Eyes Blog

SMILE-OP beim LEO-Redakteur München

LEO-Redakteur Jörg Garstka will es wissen: Seit seiner Kindheit trägt er Brille und hat schon viel über die Smile Eyes Augenklinik gehört. Er unterzieht sich der SMILE-Operation bei Dr. Wiltfang und berichtet umfassend vom dem unproblematischen und erfolgreichen Eingriff – weiterlesen auf unserem Blog

Patientin Eva Rubröder aus der Smile Eyes Augenklinik in Trier

Unsere Patientin Eva Rubröder aus der Smile Eyes Augenklinik in Trier ist nach 10 Jahren endlich „brillenfrei“ und von der SMILE-Methode total überzeugt. „Die OP ist super gelaufen, ich bin total happy. Es verlief alles reibungslos und ich konnte bereits am nächsten Tag klar sehen“, so Frau Rubröder ein paar Tage nach der SMILE-OP – weiterlesen auf unserem Blog

Das Smile Eyes Sicherheitsplus:

  • Umfangreiche Voruntersuchung und Beratung
  • Betreuung ausschließlich durch refraktiv-chirurgisch erfahrene Augenärzte
  • Moderne OP- und Untersuchungsräume mit aktuellen zertifizierten Hygienestandards
  • Lasertechnologie auf dem neuesten Stand der Technik
  • Hochqualifizierte Operateure mit langjähriger Erfahrung
  • Regelmäßige Nachkontrollen
  • Faires Preismanagement
  • Qualitätsmanagement nach ISO 9001
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