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LASEK/PRK

Augenlasern ohne Schnitt

Die LASEK (Laser Epitheliale Keratomileusis) ist die Weiterentwicklung der PRK (Photorefraktive Keratektomie), die bereits seit 1988 praktiziert wird. Sie gilt als sichere Alternative, wenn bei Patienten aus anatomischen Gründen eine SMILE oder Femto-LASIK nicht möglich ist. LASEK und PRK eignen sie sich vor allem für Patienten mit dünnerer Hornhaut und einer geringen Fehlsichtigkeit.

Was ermöglicht die LASEK / PRK?

Wenn eine LASIK nicht möglich ist.

LASEK/PRK eignet sich vor allem für Patienten mit:

„Es war wie ein Befreiungsschlag. Das Beste, was ich für meine Augen tun konnte!“
Sebastian Fleischmann - LASEK/PRK in Trier
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LASEK – Die Operationstechnik

Im Unterschied zur SMILE oder Femto-LASIK wird hierbei auf den Einschnitt in die Hornhaut verzichtet. Die oberste Deckzellschicht der Hornhaut, das Epithel, wird mit einer alkoholischen Lösung gelöst und der Abtrag erfolgt direkt in der darunterliegenden Ebene. Diese Methode bietet sich für die Behandlung von Fehlsichtigkeit an, die aus bestimmten Gründen nicht für eine SMILE oder LASIK in Frage kommen.

Der Heilungsprozess ist im Vergleich zur SMILE oder Femto-LASIK deutlich verlangsamt und es treten größere postoperative Schmerzen auf. Es ist ratsam, in den ersten beiden Wochen nach der OP nicht zu arbeiten. Anstrengende sportliche Betätigung, chemische und mechanische Reizung sowie staubige, rauchige Luft sollten gemieden werden. Bis zu drei Monate lang werden Augentropfen verabreicht, um eine mögliche Narbenbildung zu verhindern. Das Sehvermögen schwankt in diesen ersten Wochen und die angestrebte Sehkraft stellt sich erst danach ein.

LASEK/PRK: Der Operationsablauf Schritt für Schritt

Die Vorbereitung:

Da das Tragen von Kontaktlinsen die Form Ihrer Hornhaut beeinflussen kann, sollten Sie mehrere Wochen vor der Operation auf Ihre Kontaktlinsen verzichten.

Der Morgen am Behandlungstag:

Beginnen Sie diesen Tag mit Ihren üblichen Routinen. Das lässt Sie zur Ruhe kommen. Reinigen Sie Ihren Augenbereich besonders gründlich und achten Sie darauf, am Tag vor der Behandlung und am Behandlungstag selbst keine kosmetischen Produkte wie Gesichtscremes, Make-Up oder Parfums zu benutzen. Sie können Ihren ganz normalen Ess-und Trinkgewohnheiten nachgehen. Tragen Sie am besten bequeme Kleidung, in der Sie sich wohl fühlen.

In der Augenklinikklinik/ Augenpraxis:

Der Eingriff findet ambulant statt und dauert für beide Augen im Schnitt 20 Minuten. Etwas Aufregung und Nervosität sind dabei ganz normal. Sollten Sie sich zu unruhig fühlen, erhalten Sie auf Wunsch eine Beruhigungstablette. Vor dem Eingriff gehen wir gemeinsam noch einmal alle Daten durch, bevor dann das erste Auge mit Tropfen betäubt wird. Begonnen wird in der Regel mit dem rechten Auge. Damit Sie während der Operation nicht zwinkern, wird ein Lidöffner eingesetzt und das andere Auge abgedeckt. Es wird eine alkoholische Lösung auf Ihr Auge aufgebracht, mit der die oberste Hornhautschicht, das Epithel, entfernt wird. Mit dem Excimer-Laser modelliert der Operateur anhand der zuvor ermittelten Werte die Hornhaut so, dass die optimale Brechkraft erreicht wird. Ein sogenannter Eye-Tracker folgt Ihrem Auge während des Eingriffs und steuert den Laser so, dass er auch bei minimalen Augenbewegungen optimal ausgerichtet ist. Anschließend wird eine therapeutische Kontaktlinse (Verbandlinse) eingesetzt, die die offene Hornhautschicht für 3-5 Tage schützt. So lange dauert es, bis das Epithel wieder zugewachsen ist, vergleichbar mit einer kleinen Hautabschürfung.

Es sind keine weiteren postoperativen Maßnahmen notwendig. Lassen Sie sich nach der Operation am besten von Familie oder Freunden abholen, da Sie nach der Behandlung selbst nicht Auto fahren dürfen. Zum Schutz Ihrer Augen empfehlen wir Ihnen, eine Sonnenbrille zu tragen.

Nach dem Eingriff:

Achten Sie nach dem Eingriff darauf, nicht die Augen zu reiben. Nach ungefähr 3-4 Tagen werden die Verbandlinsen entfernt. Ungefähr zwei Wochen nach dem Eingriff können Sie wieder sportliche Aktivitäten aufnehmen. Auf die Aktivitäten mit dem erhöhten Infektionsrisiko, wie Schwimmen oder Sauna sollten Sie allerdings vier Wochen lang verzichten, um das Risiko für Infektionen zu minimieren. Den Behandlungserfolg kontrollieren wir jeweils einen Tag, 3-4 Tage, 2 Wochen und ungefähr einen Monat nach dem Eingriff. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich natürlich auch zwischenzeitlich an uns wenden.

LASEK-Risiken

Operative Risiken lassen sich durch verantwortungsbewusstes Handeln und unser Qualitätsmanagement auf ein Minimum reduzieren, jedoch nicht völlig ausschließen. Aber für fast alle Komplikationen gibt es Lösungsmöglichkeiten, wenn sich Patient und Arzt richtig verhalten. Der Einsatz modernster Technologie an unseren Standorten sowie regelmäßige Fortbildung, die Erfahrung der Operateure und des ganzen Smile Eyes Teams tragen entscheidend zur Risiko-Minimierung bei LASEK/PRK-Eingriffen bei.

In der Regel beschränken sich die Komplikationen auf vier wesentliche Bereiche:

1. Infektionen

Infektionen können bei jedem operativen Eingriff auftreten, so auch bei der LASEK/PRK. In Kliniken mit sterilen Bedingungen lässt sich dieses Risiko jedoch erheblich reduzieren (unter 1:3000).

2. Korrekturergebnis

Ziel der Behandlung ist eine vollständige Korrektur der Fehlsichtigkeit. Dieses Ziel lässt sich in ca. 95 % der Fälle mit einem einmaligen Eingriff erreichen. Individuelle Gewebereaktionen können jedoch Über- oder Unterkorrekturen zur Folge haben, die einen zweiten Eingriff notwendig machen.

3. Keratektasie

Extrem selten führt bald nach der Operation, aber auch noch nach Jahren, eine anlagebedingte Gewebeschwäche zu einer Vorwölbung der Hornhaut, die das Sehvermögen beeinträchtigen kann. Falls sich eine solche Vorwölbung (Keratektasie) ausbildet, kann diese durch eine maßgeschneiderte Kontaktlinse, Vernetzung der Hornhaut mit UV-Licht und/oder die Implantation von stabilisierenden Ringsegmenten in die Hornhaut behandelt werden.

 

 

Das Smile Eyes Sicherheitsplus

  • Umfangreiche Voruntersuchung bzw. Beratung durch erfahrene Augenärzte
  • Moderne OP- und Untersuchungsräume mit aktuellen Hygienestandards
  • Lasertechnologie auf dem neuesten Stand der Technik
  • Hochqualifizierte Operateure mit langjähriger Erfahrung
  • Regelmäßige Nachkontrollen
  • Qualitätsmanagement nach ISO 9001
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