SMILE-OP beim Redakteur des LEO-Magazins

24. Mai 2014 | Kategorie: Augenlaserbehandlungen SMILE | Autor: Augenklinik München

LEO-Mitarbeiter Jörg Garstka trägt seit seiner Kindheit eine Brille und ist ziemlich genervt darüber. Er kennt die Smile Eyes Augenklinik Airport in München durch die Medien und will sich nun selber von der Qualität überzeugen und sich seine Augen per SMILE-Methode lasern lassen. Hier finden Sie den Bericht seines Kollegen, Bernd Müller, der die gesamte Zeit dabei war und besonders scharf hingesehen hat:

Nachdem die umfangreichen Voruntersuchungen bei Dr. Rainer Wiltfang abgeschlossen sind und klar ist, dass Jörg für die SMILE geeignet ist, geht es einige Wochen später in den OP. Die Stimmung ist gelassen, Jörg legt sich unter das beeindruckende technische Gerät – den Femto-Sekundenlaser – und redet einfach mit Dr. Wiltfang weiter.
Um es vorwegzunehmen: Die Operation geht schnell und ist schmerzlos. Dennoch: Angenehm ist das sicher nicht. Aber auch nicht dramatisch, denn wer beispielsweise Kontaktlinsen gewohnt ist, dem fällt es leichter, das Gefummel am Auge zu ertragen. Als Noch-Brillenträger muss sich Jörg also zusammenreißen.
Der Femtosekundenlaser schneidet zunächst in Jörgs Hornhaut eine dünne Hornhautlinse (das sog. Lentikel) und anschließend einen kleinen Zugang über den das Lentikel entnommen werden. Das tolle bei der SMILE-Methode ist, das dieser Zugang die kleinst mögliche Größe hat (minimal-invasiv in der Fachsprache genannt). Die Hornhaut von Jörg behält außerdem ihre natürliche Struktur. Dadurch kann die Sehschärfe sich schneller erholen und die Hornhaut hat nach der OP eine höhere Stabilität.
Der Linsenschnitt sieht auf dem Bildschirm, den ich während des Eingriffs immer im Blick habe, ein bisschen fies aus. Jörg bekommt davon nichts mit. Er konzentriert sich jetzt auf einen grünen Punkt, den er 15 Sekunden fixieren soll. Macht er. Dann tut der Laser seinen schnellen Job – und fertig. Fertig? Jawoll. Dr. Wiltfang ist schon wieder im Plaudermodus, auch die Schwestern packen entspannt zusammen. Gelassene Routine in der Smile Eyes Augenlinik. Nur rund 15 Minuten hat der Eingriff an beiden Augen gedauert. Und Jörg? Dem geht´s gut. Die Augen sind gerötet, aber das gibt sich. Eine Sonnenbrille ist im Anschluss das wichtiges Accessoire, denn die Augen sind sehr lichtempfindlich und das wird auch noch einen Tag lang so bleiben. Doch der Erfolg ist schon jetzt, im wahrsten Sinne, sichtbar. Die Brille kann er jedenfalls in die Tasche stecken – zum ersten Mal nach 30 Jahren.

Im nächsten Bericht: Nach dem Eingriff – der Weg zum Leben ohne Brille.

Voruntersuchung Dr. Wiltfang   Voruntersuchung Smile Eyes München

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