Augenlaserbehandlungen
– Welches Verfahren für mich?
Die Hornhaut der Augen hat eine durchschnittliche Dicke von 0,5 bis
0,55 mm und besitzt eine extrem hohe Brechkraft (ca. 43 Dioptrien).
Diese Vorgaben der Natur ermöglichen uns, durch eine minimale
Veränderung der Hornhaut eine Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Allerdings
sollte die Hornhaut nach einer Augen-Laserbehandlung noch mindestens
0,4 mm betragen, um die nötige Stabilität zu gewährleisten.
Je nach der individuellen Beschaffenheit der Augen bieten die Verfahren der modernen Augenlaserbehandlung heute folgende Korrekturmöglichkeiten:

Die individuellen Werte können jedoch erheblich von diesen Grenzwerten
abweichen. Sie sind von der jeweiligen Hornhautdicke und Pupillengröße
der Augen abhängig.
Leider gibt es einige Kriterien für die LASIK-Behandlung, die eine OP entweder völlig ausschließen oder ein individuelles Alternativ-Verfahren nahe legen.
Kontraindikationen einer Augenlaserbehandlung
Harte Kontraindikationen
• Hornhauterkrankungen, z.B. Keratokonus
• Schwere Augenerkrankungen (z.B. fortgeschrittener grüner oder grauer Star)
• Schwangerschaft, Stillzeit
• Instabile Dioptrien-Werte
• Zu geringe Hornhautdicke
Weiche Kontraindikationen
• Netzhautveränderungen
• Augenerkrankungen (z.B. erhöhter Augeninnendruck)
• Systemische Krankheiten
(089) 97 58 22 30






