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13.02.2012 - 12:00 Uhr
Lesebrille ade? Ist die Altersweitsichtigkeit behandelbar?Mehr Details...
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13.02.2012 - 12:00 Uhr
Lesebrille ade? Ist die Altersweitsichtigkeit behandelbar? Trier, 13.2.2012. Wenn die erste Lesebrille fällig wird, stellen sich viele Patienten die Frage, ob man nicht mit Hilfe einer Operation Abhilfe schaffen kann. Die Altersweitsichtigkeit, auch Presbyopie genannt, entsteht dadurch, dass die natürliche Augenlinse, die ähnlich einem Autofokus verschiedene Entfernungen scharf stellen kann, im Laufe des Lebens an Flexibilität verliert . Dadurch kann das Auge die näheren Entfernungen nicht mehr scharf einstellen, der Arm wird „zu kurz“ und man braucht eine Lesebrille, um Entfernungen unter einem Meter scharf sehen zu können. Das macht sich in der Regel um das 45. Lebensjahr herum bemerkbar und schreitet in den folgenden Lebensjahren fort. Wirklich Wiederherstellen kann man diese vollständige Flexibilität jedoch nicht. Es gibt verschiedene Lösungsansätze, um die Altersweitsichtigkeit zu „behandeln“. Viele davon funktionieren zur Zeit jedoch noch nicht so überzeugend, dass die Ärzte der Smile Eyes Kliniken sie empfehlen könnten. Es gibt jedoch zwei Methoden, die sich in der Vergangenheit bewährt haben und die in den Smile Eyes Kliniken zur Presbyopie-Korrektur angeboten werden: die sog. Monovision und die multifokale Intraokularlinse. Bei der Monovision handelt es sich um eine Laser-Technik. Bei der Monovision wird das dominante Auge, das sog. Führungsauge, perfekt auf die Ferne eingestellt und das andere Auge auf die Nähe. Die Einstellung des Führungsauges auf die Ferne ist wichtig, um das Raumgefühl und die motorischen Fähigkeiten nicht zu beeinträchtigen. Mit dem Ergebnis kommt man in der Regel sehr gut im Alltag zurecht, etwa 80% des Tages kann man ohne Sehhilfe auskommen. Das Gehirn passt sich in diesen Fällen jeweils an das Objekt an, welches der Betrachter im Moment fixiert. Nur zu längerem Lesen, Lesen bei schlechtem Licht oder zum Lesen von Kleingedrucktem wird die Lesebrille noch benötigt. Der zweite Lösungsansatz ist die multifokale Intraokularlinse. Diese Kunstlinse teilt das Licht in einen Fernpunkt (für das Sehen in der Ferne) und einen Nahpunkt (für das Sehen in der Nähe) auf. Mit dieser Linse ist es den Patienten möglich, sowohl ohne Brille zu lesen als auch in die Ferne zu schauen. Da sich nach der Implantation die Brechweite des Auges nicht mehr verändert, bleibt der Patient lebenslang von einer Brille unabhängig. Der große Vorteil der Brillenfreiheit in Ferne und Nähe wird jedoch mit einem in beiden Bereichen leicht verminderten Sehschärfe erkauft. Zudem treten gelegentlich unerwünschte Blendeffekte wie Kegel um Lichtquellen auf. Dies können insbesondere beim Autofahren bei Dunkelheit lästig sein, verschwinden aber in den meisten Fällen nach einer gewissen Eingewöhnungsphase wieder. Während der OP wird die Augenoberfläche mit Tropfen betäubt. Ein kleiner Schnitt am Rand der Hornhaut erlaubt den Zugang zur Linse im Auge, deren Kern dann mit Hilfe von Ultraschallwellen zerkleinert und anschließend abgesaugt wird. Im Anschluss wird die vorher exakt berechnete, künstliche Multifokallinse eingesetzt, die die Sehschwäche ausgleicht. Die Dauer der Operation beträgt keine 10 Minuten. Schmerzen treten im Allgemeinen nicht auf, in den ersten Stunden nach der Operation ist gelegentlich ein Fremdkörpergefühl oder Augenbrennen spürbar. Zusätzlich zur lokalen Betäubung erhalten die Patienten auf Wunsch ein Beruhigungsmittel. Ob ein Patient für eine der beiden Möglichkeiten in Frage kommen und welche Vor- und Nachteile diese individuell haben könnten, können die Ärzte der Smile Eyes Kliniken bei der Voruntersuchung erläutern und demonstrieren. Entscheidend hierfür sind vor allem die individuellen Gegebenheiten des betroffenen Auges. Kontakt: Smile Eyes AugenLaserKlinik Trier Kochstraße
13 Telefon:
+49 (6 51) 97 60 99-0 Weniger Details...
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13.12.2011 - 08:00 Uhr
PRESSEMELDUNGBlendempfindlichkeit nach Augenlaser-Behandlung Mehr Details...
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13.12.2011 - 08:00 Uhr
PRESSEMELDUNGBlendempfindlichkeit nach Augenlaser-Behandlung München, 13.12.2011. Nach einer Augenlaser Operation berichten Patienten gelegentlich über eine erhöhte Blendempfindlichkeit. Auch die Ärzte der Smile Eyes Augenkliniken kennen diese Fragen im Vorfeld einer möglichen Operation. Menschen mit sehr weiten Pupillen können im Dunkeln vermehrt unter Blendungserscheinungen leiden. Das Licht von Scheinwerfern blendet sie beispielsweise mehr als Menschen mit engeren Pupillen. Hat jemand besonders große Pupillen, kann er nach einer Laserbehandlung nachts vermehrt unter sogenannten Halos leiden. Halos sind Blendungserscheinungen, “Heiligenscheine“, Streulichter, Lichthöfe um Lichtquellen. Da die Pupillenweite somit der Hauptgrund für eine eventuelle Blendempfindlichkeit nach einer Augenlaser-OP darstellt, ist es im Vorfeld einer geplanten OP besonders wichtig, die Pupillenweite im Dunkeln zu bestimmen, um diese Nebenerscheinung ausschließen zu können. Halos waren ein Problem in den Anfängen der Laserchirurgie. Bei Verwendung von modernen Lasern, wie in den Smile Eyes Augenkliniken, stellt sich dieses Problem heute nicht mehr. Der Vorteil liegt in den größeren Behandlungszonen der heutigen Laser. Diese lag früher bei 4,5 mm. Wenn ein Patient im Dunkeln also z.B. 6 mm weite Pupillen hatte, schaute er am Rand durch unbehandeltes Hornhautgewebe und somit traten vermehrt Blendungserscheinungen auf. Der Patient wurde im schlimmsten Fall sogar Nachtfahruntauglich. Heute liegt die Behandlungszone im Standard bei 6,5 mm und kann an die Pupillenweite angepasst werden. Bei zu weiten Pupillen wird gegebenenfalls von einer Laserbehandlung abgesehen. Somit können ausgeprägte, andauernde Halos nicht mehr entstehen, wenn man sich in die Hände eines erfahrenen Chirurgen begibt, dem ein moderner Laser zur Verfügung steht. Dieser bestimmt in einer ausführlichen Voruntersuchung die Pupillenweite im Dunkeln, welches ein wichtiges Kriterium für die Eignung einer Laserbehandlung darstellt. Ein weiterer Grund für eine vorübergehende Blendempfindlichkeit können trockene Augen sein. Jeder Patient hat nach einer Laserbehandlung vorübergehend trockene Augen. Die Ausprägung dabei ist individuell und hängt vom jeweiligen Patienten ab. Ist die Augenoberfläche nicht optimal benetzt, also nicht regelrecht vom Tränenfilm bedeckt, treten ebenfalls Streulichteffekte auf. Diese bessern sich, wenn der Tränenfilm sich wieder stabilisiert. Das kann zwischen 2 Wochen und 6 Monaten dauern. Somit haben viele Patienten anfänglich Blendungserscheinungen, die sich aber innerhalb von 3-6 Monaten wieder bessern.
Kontakt Smile Eyes Augenklinik Terminalstraße Mitte 18 85356 München-Flughafen Telefon: +49 (89) 97 58 22-30 Telefax:
+49 (89) 97 58 22-33 E-Mail: muenchen@smileeyes.de Weniger Details...
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26.09.2011 - 08:00 Uhr
Grüße vom Oktoberfest 2011Mehr Details...
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26.09.2011 - 08:00 Uhr
Das Team der Smile Eyes Augenkliniken grüßt herzlich von der Wiesn!Weniger Details...
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25.05.2011 - 09:00 Uhr
PRESSEMELDUNG CONCEPTReLEx - Die sanfte Methode Mehr Details...
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25.05.2011 - 09:00 Uhr
PRESSEMELDUNG CONCEPTReLEx - Die sanfte Methode Das Fachmagazin CONCEPT berichtet über die sanfte ReLEx-Methode im Bereich der Augenlaserbehandlung. Das komplette Interview mit Dr. Rainer Wiltfang lesen Sie hier. Weniger Details...
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30.04.2011 - 09:00 Uhr
Smile Eyes Golftrophy 2011Mehr Details...
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30.04.2011 - 09:00 Uhr
Smile Eyes Golftrophy 2011Auch in diesem Jahr findet die Smile Eyes Golftrophy 2011 von "München spielt Golf" statt. Die Turniere erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit und sind ein fester Bestandteil innerhalb der Jahres-Events der Smile Eyes Augenklinik Airport. Golfspieler aus München und Umgebung stellen hierbei ihr Können unter Beweis. Kick-off 2011: Freitag, 4. Mai: Golf Club München-Riem Turnierserie 2011: Samstag, 14. Mai: Golfanlage Gut Thailing Samstag, 21. Mai: Golfclub Mangfalltal Freitag, 27. Mai: Golfclub Pfaffing Freitag, 10. Juni: Golfclub Schloss Egmating Freitag, 01. Juli: Golfclub Gut Rieden Freitag, 15. Juli: Golfclub Tutzing Freitag, 22. Juli: Golfclub Valley Samstag, 06. August: Golfclub Ebersberg Samstag, 20. August: Golfclub Feldafing Sonntag, 14. August: Golfclub Olching Finale: Samstag, 8. Oktober: Wittelsbacher Golfclub Rohrenfeld-Neuburg (Änderungen vorbehalten) Ausführliche Informationen folgen in Kürze. Weniger Details...
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19.04.2011 - 15:00 Uhr
PRESSEMELDUNGLASIK-TÜV für Augenklinik Airport München bestätigt. Mehr Details...
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19.04.2011 - 15:00 Uhr
PREMMEMELDUNG Die Smile Eyes Augenklinik Airport erfüllt weiterhin höchste Qualitätsansprüche. München, 19.4.2011. Nach umfangreichen Prüfungen wurde der Smile Eyes Augenklinik Airport das Qualitätssiegel LASIK-TÜV für ein weiteres Jahr verliehen. Dies sieht das Team um Dr. Rainer Wiltfang und Dr. Martin Bechmann als Bestätigung ihrer täglichen Arbeit. Die Vorbereitungen hat Augenarzt Dr. Rainer Wiltfang so erlebt: „Unserem gesamten Team ist bewusst, dass wir uns täglich der dauerhaften Aufgabe des Qualitätsmanagement stellen müssen. Aus diesem Grund haben wir auch im Vorfeld der Prüfung alle Abläufe noch einmal auf den Prüfstand gestellt. Für Dr. Bechmann mich war besonders erfreulich, wie engagiert alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sache waren und an einem Strang gezogen haben.“Das Zertifikat des LASIK-TÜV wird nur solchen Kliniken verliehen, die neben der weltweit gültigen Qualitätsnorm ISO 9001:2008 noch hohe Zusatzanforderungen erfüllen können. Die Smile Eyes Augenklinik Airport hat sich im Bereich der refraktive Chirurgie spezialisiert, also die operative Behandlung von Fehlsichtigkeiten. Die häufigste Operation ist die LASIK per Excimer-Laser oder Femtosekunden-Laser. Die Klinik bietet aber auch das zur Zeit innovativste und schonendste Verfahren im Bereich der Augenlaserbehandlung an: Die ReLEx®-Methode. Die Auditoren des TÜV SÜD haben die Prozesse, Ergebnisse und Strukturen der Smile Eyes Augenklinik Airport gründlich geprüft. Besonders genau wurden die hygienischen Anforderungen und die technischen Ausstattungen der Klinik durchleuchtet. Modernste Diagnose- und Behandlungsgeräte sind Voraussetzung für die Weiterführung des LASIK-TÜV. Darüber hinaus werden die Qualifikation und Erfahrungen von Ärzten und Mitarbeitern geprüft. Die Operateure müssen z. B. in den letzten 5 Jahren mind. 1.000 LASIK-Operationen durchgeführt haben, davon 250 im letzten Jahr. So wird ein hohes Maß an persönlicher operativer Erfahrung sichergestellt. Zu guter Letzt überprüften die Auditoren die Behandlungsergebnisse und die Patientenzufriedenheit, die ebenfalls hohe Zielwerte erreichen müssen, um der Norm standhalten zu können. Nach der erfolgreichen Prüfung noch einmal Dr. Wiltfang: „Wir sind stolz zu eine der wenigen Kliniken in Deutschland zu gehören, die dieses Zertifikat erreicht haben. Dies gibt dem Patienten die Sicherheit, dass wir uns nicht nur täglich um Qualität bemühen, sondern diese auch zusichern können.“ Pressekontakt: Doc Advertising GHmbH Frau Nicole Wiesner Oldenkottplatz 1 48683 Ahaus Tel.: 0 25 61/6 95 65-262 Mail: wiesner@doc-advertising.de Weniger Details...
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21.03.2011 - 16:00 Uhr
PRESSEMELDUNGLASIK-TÜV für AugenLaserKlinik Trier bestätigt. Mehr Details...
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21.03.2011 - 16:00 Uhr
PRESSEMELDUNGDie Smile Eyes AugenLaserKlinik Trier erfüllt weiterhin höchste Qualitätsansprüche. Trier, 21.3.2011. Die Smile Eyes AugenLaserKlinik Trier hat nach umfangreichen Prüfungen das Qualitätssiegel LASIK-TÜV für ein weiteres Jahr bestätigt bekommen. Dies sieht das Team um Dr. Martin Bechmann als Bestätigung seiner täglichen Arbeit. Über die Vorbereitungen berichtet Augenarzt Dr. Martin Bechmann: „Dem gesamten Team ist bewusst, dass es sich beim Qualitätsmanagement um eine dauerhafte Aufgabe handelt, der wir uns täglich aufs Neue stellen müssen. Im Vorfeld der Prüfung haben wir alle Abläufe noch einmal auf den Prüfstand gestellt. Für mich war besonders erfreulich, wie engagiert alle Mitarbeiterinnen wieder an einem Strang gezogen haben.“ Das Zertifikat des LASIK-TÜV wird nur solchen Kliniken verliehen, die neben der weltweit gültigen Qualitätsnorm ISO 9001:2008 noch hohe Zusatzanforderungen erfüllen können. Die AugenLaserklinik Trier hat sich auf die sogenannte refraktive Chirurgie spezialisiert, also die operative Behandlung von Fehlsichtigkeiten. Die häufigste Operation ist die LASIK per Excimer-Laser oder Femtosekunden-Laser. Die Auditoren des TÜV SÜD haben die Prozesse, Ergebnisse und Strukturen der AugenLaserKlinikTrier gründlich durchleuchtet. Besonders genau wurden die hygienischen Anforderungen und die technischen Ausstattungen der Klinikgeprüft. Modernste Diagnose- und Behandlungsgeräte sind Voraussetzung für die Weiterführung des LASIK-TÜV. Darüber hinaus werden die Qualifikation und Erfahrungen von Ärzten und Mitarbeitern geprüft. Die Operateure müssen z. B. in den letzten 5 Jahren mind. 1.000 Lasik-Operationen durchgeführt haben, davon 250 im letzten Jahr. So wird ein hohes Maß an persönlicher operativer Erfahrung sichergestellt. Zu guter Letzt überprüften die Auditoren die Behandlungsergebnisse und die Patientenzufriedenheit, die ebenfalls hohe Zielwerte erreichen müssen, um der Norm standhalten zu können. Nach der Prüfung stand fest, dass die AugenLaserKlinik Trier alle Voraussetzungen erfüllt, um den LASIK-TÜV zu erhalten. Dazu noch einmal Dr. Bechmann: „Wir sind stolz auf dieses Zertifikat, das in Deutschland nur wenige Kliniken erreicht haben. Damit können wir deutlich machen, dass wir uns nicht nur täglich um Qualität bemühen, sondern diese auch dem Patienten zusichern können. Wir freuen uns, der Prüfung auch im nächsten Jahr wieder stellen zu dürfen.“ Pressekontakt:Doc Advertising GHmbH Frau Nicole Wiesner Oldenkottplatz 1 48683 Ahaus Tel.: 0 25 61/6 95 65-262 Mail: wiesner@doc-advertising.de Weniger Details...
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23.11.2010 - 09:00 Uhr
PRESSEMELDUNG10 Jahre Smile Eyes Augenklinik Airport München Mehr Details...
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23.11.2010 - 09:00 Uhr
PRESSEMELDUNG10 Jahre Smile Eyes Augenklinik Airport München Freising/München, 22.11.2010. Über 100 Augenärzte – nicht nur aus Bayern – besuchten jetzt die Fachtagung der Augenklinik Airport München, den 2. Eyeport-Day. Diese große Resonanz erfreute besonders die beiden Klinikleiter Dr. Rainer Wiltfang und Dr. Martin Bechmann, da dies nicht nur als Reaktion auf das attraktive Programm gewertet werden konnte. Gleichzeitig wurde nämlich auch das 10jährige Jubiläum der Augenklinik gefeiert, so dass sich viele Kollegen in den Kreis der Gratulanten einreihen wollten. Dr. Wiltfang: „Im großen Teilnehmerkreis sehen wir einen Vertrauensbeweis der augenärztlichen Kollegen. Wir haben uns in den vergangenen Jahren sehr kontinuierlich fachlich immer breiter aufgestellt, was von den Kollegen auch begrüßt wird.“ So spiegelte das Programm das breite Spektrum der Klinik wieder. Der Schwerpunkt lag auf Themen der operativen Behandlung von Fehlsichtigkeiten. Prof. Dr. Theo Seiler, einer der Pioniere auf diesem Gebiet, warf einen Blick in die Zukunft der technischen Möglichkeiten. Darüber hinaus berichtete Dr. Georg Gerten aus Köln über Möglichkeiten, die Altersweitsichtigkeit operativ zu behandeln. Dr. Wiltfang stellte mit ReLEx eines der zur Zeitmodernsten Verfahren vor, und Dr. Bechmann referierte über die Katarakt-Operation nach Lasik-OP. Die Netzhautchirurgie war Thema von Dr. Siegfried Priglinger aus Linz, und Dr. Ralf Gerl aus Ahaus beschäftigte sich mit Grundsatzfragen augenärztlicher Kooperationen. Abgerundet wurde das Programm durch 4 Fallstudien von Ärzten der Augenklinik Airport, die zu intensiven Diskussionen führten. Der Veranstaltungsort, die Flugwerft des Deutschen Museums in Oberschleißheim, bot vielfache Möglichkeiten für ein attraktives Rahmenprogramm, das die teilnehmenden Augenärzte dann noch gerne in Anspruch nahmen. Dr. Martin Bechmann zeigte sich zum Abschluss zufrieden: „Wir haben nicht nur interessante Vorträge gehört und anregende Diskussionen geführt. Mindestens ebenso wichtig ist das kollegiale Gespräch in den Pausen und am Nachmittag. Hier wird die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt, wovon im Alltag die Praxen und vor allem die Patienten profitieren.“ Pressekontakt Doc Advertising GmbH Frau Nicole Wiesner Oldenkottplatz 1 48683 Ahaus Tel.: (0 25 61) 6 95 65-2 62 Mail: wiesner@doc-advertising.de Weniger Details...
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16.07.2010 - 11:50 Uhr
PRESSEMELDUNG HÖRZUSmile Eyes Augenklinik Airport: Deutschlands Top-Klinik für die Augen Mehr Details...
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16.07.2010 - 11:50 Uhr
PRESSEMELDUNG HÖRZUSmile Eyes Augenklinik Airport: Deutschlands Top-Klinik für die Augen Die Smile Eyes Augenklinik Airport wird in der HÖRZU (16.07.2010) als eine der führenden Augenkliniken in Deutschland aufgeführt. Mehr Informationen und das Interview mit Dr. Rainer Wiltfang in der HÖRZU. (PDF 1.6 MB) Weniger Details...
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28.04.2010 - 17:04 Uhr
PRESSEMELDUNGNeue Augenlaser-Methode ReLEx begeistert Patienten Mehr Details...
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28.04.2010 - 17:04 Uhr
PRESSEMELDUNGNeue Augenlaser-Methode ReLEx begeistert Patienten Nie war die Korrektur von Fehlsichtigkeit so sanft - Neue Methode ReLEx begeistert Patienten der Smile Eyes Augenklinik Airport München. München, 28.4.2010. Eine neue Technik für die Korrektur von Kurzsichtigkeit macht von sich Reden. Die neuste Methode ReLEx der Firma Carl Zeiss wird nun bereits seit mehreren Monaten vom Augenarzt Dr. Rainer Wiltfang in der Smile Eyes Klinik München (www.smileeyes.de) angewendet. Dr. Wiltfang ist von den gemachten Erfahrungen begeistert: „Dank der ReLEx-Methode kann ich für meine Patienten eine höhere Zufriedenheit im Bereich der refraktiven Chirurgie sicher stellen. Diese äußerst präzise und sanfte Methode ist ein deutlicher Schritt nach vorne“. Was hat sich verändert gegenüber dem herkömmlichen LASIK-Verfahren? Bislang wird bei der LASIK-Operation zuerst ein Flap, also eine dünne Hornhautscheibe, mit dem Femotsekundenlaser geschnitten und weggeklappt. Auf der nun frei liegenden Hornhautfläche des Auges trägt der Excimerlaser soviel Gewebe ab, wie zur Korrektur der Fehlsichtigkeit notwendig ist. Anschließend wird der Flap wieder zurückgeklappt. Der Schnitt des Flaps erfolgt entweder mechanisch mit einem Mikrokeratom oder per Femtosekundenlaser. Die ReLEx-Methode arbeitet anders und dabei viel schonender. Um das Hornhautgewebe so wenig wie möglich zu belasten und gleichzeitig die exakt geplante Korrektur sicherzustellen, schneidet der Zeiss Femtosekundenlaser VisuMax® zuerst in die intakte Hornhaut eine dünne Hornhautlinse (Lentikel) und anschließend einen flap-artigen Zugangsschnitt. Nachdem der Flap aufgeklappt wurde, kann das Lentikel entnommen werden. Besonderes Plus dabei: Die Hornhaut behält bei der Durchführung der Korrektur Ihre natürlichen Struktur bei, was eine deutlich schnellere Visus-Erholung zur Folge hat. Das Gewebe wird nicht mehr, wie beim Excimerlaser, punktförmig verdampft und der Patient kann während dieser Behandlung durchgehend an einem Lasersystem behandelt werden. Besonders vorteilhaft für den Patienten ist dabei, das ReLEx nur noch ein Gerät – den Femtosekundenlaser VisuMax – benötigt. Damit gehört das unangenehme Wechseln zwischen den Geräten der Vergangenheit an. Nach nur wenigen Minuten ist die Korrektur durchgeführt, ohne dabei unangenehmen Geräuschen und Gerüchen ausgesetzt gewesen zu sein. Die Vorteile der ReLEx-Methode für den Patienten sprechen für sich: • Höchstpräzise Korrektur - auch bei starker Fehlsichtigkeit • Komfortabel und schnell - die gesamte Behandlung erfolgt mit nur einem Laser • Sanft - durch kürzere Behandlungszeit und kleinstmöglichen Flap • Geruch - und Geräuschlos • Stabil - unabhängig von Umgebungsbedingungen oder Hornhauteigenschaften Die Ergebnisse der lang erprobten ReLEx-Methode sind bemerkenswert gut und decken sich mit den aktuellen Erfahrungen von Dr. Wiltfang: „Mich hat neben der besseren Vorhersagbarkeit auch überzeugt, dass wir den Flap jetzt sehr klein schneiden können, nur 0,5 bis 1 mm größer als die optische Zone. Durch das für den Patienten noch schonendere Verfahren wird der Heilungsprozess am Auge beschleunigt und mögliche Nebenwirkungen werden verringert.“ Möglich ist ReLEx nur mit dem Femtosekundenlaser VisuMax® von Zeiss. Ausschließlich dieser Laser – an dessen Entwicklung die Smile Eyes Augenklinik in München beteiligt war - ist in der Lage, die Rundung des Auges beim Schnitt nachzuempfinden. Die Carl Zeiss AG liefert innovative Technologien und dient den Ärzten der Smile Eyes Augenklinik Airport München seit Jahren als verlässlicher Partner, wenn es um Lösungen geht, die die Lebensqualität der Patienten verbessern. Weniger Details...
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21.04.2010 - 09:00 Uhr
PRESSEMELDUNGNeue Golf-Turnierserie 2010 geht an den 1. Abschlag! Mehr Details...
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21.04.2010 - 09:00 Uhr
PRESSEMELDUNGNeue Golf-Turnierserie 2010 geht an den 1. Abschlag! Von Münchner Golfern für Münchner Golfer: Neue Turnierserie geht an den 1. Abschlag! München, 21. April 2010 (MP-PR) Bei „München spielt Golf um die SMILE EYES Trophy 2010“ haben Golfspieler aus München und Umgebung zehn Mal die Gelegenheit, auf Golfanlagen rund um die bayerische Landeshauptstadt ihr Können unter Beweis zu stellen. Sämtliche Austragungsorte stehen fest, das Finale der neuen Golfturnierserie findet Ende Oktober im ehrwürdigen Wittelsbacher Golfclub statt. Ambitionierte Golferinnen und Golfer aus dem Münchner Raum, die gern gut ausgestattete Turniere spielen und dabei noch ihr Handicap verbessern wollen, haben ab dieser Golfsaison eine gute Gelegenheit dazu: Von Mai bis September findet die offene Golfturnierserie „München spielt Golf um die SMILE EYES Trophy“ statt, die vom neuen Internetportal www.muenchen-spielt-golf.de begleitet wird. Unter dem Motto „Von Münchner Golfern für Münchner Golfer“ geht die neue Turnierreihe am 15. Mai auf Gut Thailing an den „1. Abschlag“. Gespielt wird auf zehn verschiedenen Golfanlagen in der Münchner Region jeweils als vorgabenwirksames Einzelzählspiel nach Stableford über 18 Löcher in zwei Brutto- und drei Netto-Klassen. Des Weiteren werden jeweils vier Sonderwertungen ausgespielt. Teilnehmen können Mitglieder und Gäste aller Münchner Golfanlagen, aber auch aus anderen Regionen, die am Tage des Turniers das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 96 Golfern pro Turnier. Für das Finale qualifizieren sich das beste Brutto-Tages-Ergebnis (Brutto Damen oder Herren) sowie die drei Sieger der Netto-Klassen, also insgesamt vier Personen. Tolle Startgeschenke und wertvolle Turnierpreise sowie ein geselliges Abendessen mit Siegerehrung runden die zehn sportlich orientierten Golf-Veranstaltungen ab. Den krönenden Abschluss findet die neue Amateurturnierserie am 30. Oktober 2010 im renommierten Wittelsbacher Golfclub Rohrenfeld-Neuburg e.V.! Wer sich für das Finale qualifiziert hat, kann exklusive Preise gewinnen. Zum Beispiel zwei Mal zwei Übernachtungen im Seefelder Luxusresort Interalpen-Hotel Tyrol, ein Wochenende mit einer Sportlimousine der italienischen Nobelmarke Maserati oder hochwertige Schläger inklusive individuellem Fitting von Premigan Golf. Ein Traumurlaub nach Mauritius für zwei Personen in das Heritage Resort wird unter allen Teilnehmern der kompletten Turnierserie im Wittelsbacher Golfclub verlost. Die neue Turnierserie beginnt zunächst im April mit einem informativen „Golf-Brunch“ und anschließender 9-Löcher-Golfrunde im Golfclub München-Riem (auf Einladung). Nach diesem Kick-off geht es dann am 15. Mai richtig los: Das erste Turnier wird auf der bekannten Golfanlage Gut Thailing (www.thailing.de) ausgetragen. Die 18-Löcher-Anlage liegt malerisch nur 35 Kilometer östlich von München und bietet einen traumhaften Blick auf die Alpen. Durch die Kombination aus zeitgemäßem Ambiente und sportlich-jungem Flair findet jeder Spielertyp ideale Bedingungen vor. Die Golfanlage des zweiten Turniers am 28. Mai 2010, der Golfclub München-West Odelzhausen (www.golfanlage-odelzhausen.de), liegt verkehrsgünstig und somit schnell erreichbar zwischen München und Augsburg. Der Platz ist sportlich inspirierend und gut bespielbar, deshalb für Golfer jeder Spielstärke interessant und abwechslungsreich. Am 4. Juni 2010 ist die „SMILE EYES Trophy“ zu Gast auf der Golfanlage Gut Rieden (www.gut-rieden.de). Der 18-Löcher-Meisterschaftsplatz öffnet den Spielern einen atemberaubenden Blick über den Starnberger See auf das Alpenpanorama und gilt als sportlich anspruchsvoll, da recht hügelig. Die Anlage zählt zu den unverwechselbaren Plätzen im süddeutschen Raum. Der Austragungsort des vierten Turniers am 12. Juni 2010, der Golfclub Schloss Egmating (www.gc-egmating.de), liegt südöstlich von München und gilt als „Golferparadies“. Auf 80 Hektar bietet der sehr schöne und sehr gepflegte Golf-Course internationalen Topstandard und sattgrüne Fairways. Am 3. Juli treffen sich die Teilnehmer der Turnierserie im Golf-Club Tutzing (www.golfclub-tutzing.de). Die hügelige 18-Löcher-Anlage in der Nähe des Starnberger Sees bietet an schönen Tagen herrliche Ausblicke auf die Alpen und ist spielerisch sehr interessant. Großzügig angelegte 18 Spielbahnen und einen faszinierenden Blick auf die Berge zeichnen den Austragungsort des siebten Wettbewerbs am 31. Juli 2010 aus. Die Golfanlage Pfaffing im Südosten Münchens fordert den Spieler und verlangt von ihm gutes Course-Management (www.golfclub-pfaffing.de). Im August geht es Schlag auf Schlag – sprich im Wochenrhythmus – weiter: Bereits am 7. August 2010 wird im Golfclub Holledau (www.golfclubholledau.de) abgeschlagen. Die 1986 gegründete 36-Löcher-Golfanlage bei Rudelzhausen, nördlich von Freising, bietet für Golfer aller Spielstärken ein welliges und abwechslungsreiches Terrain in mitten einer idyllischen, von Hopfengärten geprägten altbayerischen Hügellandschaft. Im Südosten Münchens findet kurze Zeit später die nächste Veranstaltung der SMILE EYES Trophy statt: Am 14. August 2010 macht die Turnierserie im Golf Club Ebersberg (www.gc-ebersberg.de) Station. Der 18-Löcher-Platz liegt in reizvoller Voralpenlandschaft und bietet Spielbahnen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und schnellen Grüns. Ebenfalls idyllisch auf 900 Metern Höhe über dem Tegernsee liegt die Golfanlage Margarethenhof (www.margarethenhof.com). Hier wird am 20. August 2010 aufgeteet. Der hügelige Golfplatz zählt zu den landschaftlich schönsten in Bayern. Die individuell gestalteten Spielbahnen sorgen für sportliche Herausforderungen und erfordern hohe Aufmerksamkeit. Der letzte Wettbewerb der neuen Turnierserie findet am 28. August 2010 im Golf-Club Olching (www.golfclub-olching.de) statt. Der etablierte Meisterschaftsplatz im Westen Münchens besticht durch einen beeindruckenden Baumbestand. Um hier erfolgreich zu bestehen, erfordert es ein gut durchdachtes, taktisches Spiel. Zum Abschluss heißt es dann für die jeweils besten Tages-Brutto-Ergebnisse und alle Nettosieger: „Königlich Golfen in Bayern“. Austragungsort für das Finale am 30. Oktober 2010 ist der renommierte Wittelsbacher Golfclub Rohrenfeld-Neuburg (www.wbgc.de). Der klassische „Parkland-Course“ vor den Toren der alten pfalz-bayerischen Residenzstadt Neuburg an der Donau ist Mitglied der „Leading Golf Courses of Germany“ und wird allen Anforderungen eines würdigen Final-Austragungsortes gerecht. Das wunderschöne, geräumige Clubhaus ist weit über die Grenzen Bayerns bekannt. Als Presenting-Sponsor der neuen Turnierserie konnte die SMILE EYES Augenklinik Airport (www.smileeyes.de) gewonnen werden. Die Augenklinik widmet sich schwerpunktmäßig der Laserbehandlung von Fehlsichtigkeiten, um den Patienten ein Leben ohne Brille zu ermöglichen. Neben modernster Lasertechnologie wird besonders großen Wert auf ein persönliches Arzt-Patientenverhältnis gelegt. Daneben wird aber auch das gesamte Spektrum der Augenchirurgie (Grauer Star, Grüner Star, Lid-OPs) abgedeckt. Die Veranstaltungen von „München spielt Golf um die SMILE EYES Trophy 2010“ werden außerdem von den Co-Sponsoren Alfred Wieder AG (www.mig-fonds.de), dem österreichischen Luxusresort Interalpen-Hotel Tyrol (www.interalpen.com), dem Münchner Sanitätshaus Samberger (www.samberger24.de), der TITAN Kofferwerk GmbH (www.titan-bags.com) und der Zielgerade GmbH (www.zielgerade.info) in Zusammenarbeit mit Renault Deutschland unterstützt. Partner der neuen Turnierreihe sind Dreisbach-Werbung (www.dreisbach-werbung.de), exklusiv golfen (www.exklusiv-golfen.de), die free beverage GmbH (www.free-beverage.com), GolfSyndikat (www.golfsyndikat.de), die Münchner Wochenanzeiger (www.wochenanzeiger-muenchen.de), premigan golf (www.premigan.com), RE/MAX am Starnberger See (www.remax-starnberg.de), Rotkäppchen (www.rotkaeppchen.de), Hirzl Handschuhe (www.rssdd.eu) und Von Grundherr Logoartikel (www.vongrundherr.de). Partner des Finales im Wittelsbacher GC (www.wbgc.de) am 30. Oktober sind die Heritage Resorts Mauritius (www.heritageletelfair.mu), das Interalpen-Hotel Tyrol***** (www.interalpen.com), die Maserati Deutschland GmbH (www.maserati.de) sowie premigan golf (www.premigan.com). Die Termine für die Turnierserie „München spielt Golf um die SMILE EYES Trophy 2010“ auf einen Blick: Kick-off: Donnerstag, 22. April: Golf Club München-Riem Turnierserie: Samstag, 15. Mai: Golfanlage Gut Thailing Freitag, 28. Mai: Golfclub München-West Odelzhausen Freitag, 4. Juni: Golfanlage Gut Rieden Samstag, 12. Juni: Golfclub Schloss Egmating Samstag, 3. Juli: Golf-Club Tutzing Samstag, 31. Juli: Golfclub Pfaffing Samstag, 7. August: Golfanlage Holledau Samstag, 14. August: Golf Club Ebersberg Freitag, 20. August: Golfclub Margarethenhof am Tegernsee Samstag, 28. August: Golf Club Olching Finale: Samstag, 30. Oktober: Wittelsbacher GC Rohrenfeld-Neuburg Informationen zur Website www.muenchen-spielt-golf.de: Das Internetportal www.muenchen-spielt-golf.de richtet sich an Golfspieler – und solche, die es werden wollen – aus dem Großraum München. Sie finden hier zahlreiche Infos und News rund um die beliebte Lifetime-Sportart sowie aus der Golfregion München. Auf einer virtuellen Karte sind die Golfanlagen und -hotels nicht nur aus der Umgebung von München, sondern von ganz Bayern abrufbar, teilweise mit detaillierter Beschreibung. Dazu gibt es Tipps für Golfer und Einsteiger sowie exklusive Angebote der Partner von „München spielt Golf“. Die Website www.muenchen-spielt-golf.de ist Teil des etablierten touristischen Golfportals www.deutschland-spielt-golf.de, zu dem bereits die miteinander verlinkten Internetportale für die Golfregionen Hamburg und Berlin gehören. Die Münchner Golfplattform wird von der Golf-Full-Service-Agentur Matchpoint PR betreut (www.mp-pr.de). Kontakt: Janina Grädtke House of Golf Infanteriestr. 19 / Haus 4a 80797 München Tel.: 089-58 908 270 • Fax: 089-58 908 272 presse@mp-pr.de • www.mp-pr.de Weniger Details...
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15.04.2010 - 17:12 Uhr
PRESSEMELDUNGAugenLaserKlinik mit neuem Femtosekunden-Laser Mehr Details...
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15.04.2010 - 17:12 Uhr
PRESSEMELDUNGAugenLaserKlinik Trier mit neuem Femtosekunden-Laser. Trier, 15.4.2010. Seit Anfang des Jahres kann die AugenLaserKlinik Trier nun die Operation mit dem Femtosekundenlaser anbieten. Damit steht nun die modernste OP-Technik für die operative Behandlung von Fehlsichtigkeiten zu Verfügung. Augenarzt Dr. Martin Bechmann, Geschäftsführer der AugenLaserKlinik Trier, ist glücklich über dieses neue Angebot: „Gemeinsam mit unserem luxemburgischen OP-Zentrum, dem Cabinet de Chirurgie Refractive, haben wir einen Femtosekundenlaser der neuesten Generation anschaffen können. Mit dem VisuMax der Firma Zeiss steht uns jetzt der Weg zu modernsten OP-Techniken offen.“ Bislang wird bei der sog. Lasik-Operation ein dünnes Hornhautdeckelchen, der sog. Flap, mechanisch mit einem Präzsisonsschneidegerät (Mikrokeratom) geschnitten und weggeklappt. Auf der nun frei liegenden Hornhautfläche des Auges wird dann mit dem Excimerlaser gelasert, anschließend wird das Hornhautdeckelchen wie ein Buchdeckel wieder zurückgeklappt. Mit dem Femtosekundenlaser kann dieser Schnitt des Hornhautdeckelchens nun berührungsfrei und vor allem wesentlich genauer erfolgen. Damit ist das Verfahren nicht nur schonender für den Patienten, vielmehr ist das Ergebnis auch präziser. Viele erfahrene Augenchirurgen halten die Lasik-Operation mit dem Femtosekundenlaser heute für state-of-the-art. Es gibt eigentlich nur einen Nachteil für den Patienten: durch die immensen Kosten des zweiten Lasers verteuert sich die Operation zwangsläufig. Derzeit gibt es verschiedene Femto-Sekundenlaser am Markt. Die AugenLaserKlinik Trier hat sich ganz gezielt für den Femto-Laser „VisuMax“ der Firma Zeiss entschieden - nicht zuletzt, weil die Partnerklinik in München an dessen Entwicklung mit beteiligt war. Mit diesem Lasersystem werden vielmehr auch die nächsten Entwicklungsschritte bei der Lasik-Operation möglich sein. Mittlerweile konnten die ersten Patienten mit dieser neuen Technik namens „FLEx“, die rein auf Femtotechnologie basiert, operiert werden. Die Ergebnisse hier sind viel versprechend. Ein kleiner Wermutstropfen für die Trierer Klinik ist, dass der neue Laser beim Kooperationspartner in Luxemburg am Flughafen steht. Dazu noch einmal Dr. Bechmann: „Die Investition in einen solchen Laser hat ein Ausmaß, dass das ohne Partner nur schwer zu stemmen ist. Wir sind überzeugt, dass durch die Kooperation mit unserem OP Zentrum in Luxemburg ein so großer Vorteil für die Patienten beider Zentren entstanden ist, der die kurze Fahrt nach Luxemburg rechtfertigt.“ Die AugenLaserKlinik Trier gehört zur Gruppe der Smile Eyes Augenkliniken (www.smileeyes.de), die die operative Behandlung von Fehlsichtigkeiten zu ihrem Schwerpunkt gemacht haben. Allein in der AugenLaserKlinik Trier konnten in den letzten Jahren über 5.000 Operationen durchgeführt werden. Damit zählt sie zu den führenden deutschen Augenlaserkliniken. Pressekontakt: Doc Advertising GHmbH Frau Nicole Wiesner Oldenkottplatz 1 48683 Ahaus Tel.: 0 25 61/6 95 65-262 Mail: wiesner@doc-advertising.de Weniger Details...
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